Legt Wäscheklammern als Himmelsrichtungen auf den Boden, ein Kissen wird zum Schatz. Krabbelt, balanciert, haltet Kurzpausen, wenn der Wind pfeift. Ein Erwachsener liest Hinweise vor. Kinder üben Orientierung, Geduld und Mut, während Großen Struktur, Sicherheit und Lachmomente gelassen gelingen.
Legt ein Springseil als gewundene Spur. Mal Hüpfen, mal Fersen-Gang, mal rückwärts wie eine scheue Katze. Wenn das Seil „Fluss“ wird, sucht Bretter aus Handtüchern. Variabilität stärkt Motorik, Entscheidungslust und Humor; niemand muss perfekt sein, solange Neugier und Achtsamkeit mitreisen.
Verdunkelt den Raum, eine Taschenlampe malt Sterne an die Decke. Bei jedem Stern ein Atemzug, dann eine Kinderhaltung. Wer den längsten ruhigen Ausatem schafft, darf die nächste Sternengruppe zeichnen. So verbindet ihr Fantasie, Atemtraining und sanfte Kräftigung mit echtem Staunen und Lächeln.
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